der eigene Fehler...
der Gedanke von Rote_Feder
Ich finde, dass der Mensch erst an Gott glaubt, wenn Dinge passiert sind die der Mensch nicht erwartet hat, sei es ein Unfall oder sogar Geldnot.

Die jeweilige Person fängt an zu beten und zu hoffen, dass der liebe Gott mal so 600? für die Heizkosten schickt, oder seien es andere absurde Dinge.

Okay mag sein das man sich fragt wieso der liebe Gott jetzt Kinder oder Kranke in den Tod schickt, die haben doch nichts getan?

Aber was hat Gott getan? Er schickt doch nicht der Person eine Krankheit oder versucht einen Menschen unglücklich zu machen. Aber was tut der Mensch für Gott? Ist man das was in der Bibel steht? Sorgt man für seine Eltern oder Kinder? Mag ich den weiterhin den Menschen den ich hasse? Nein! Die meisten Dinge tut man nicht, und man hat nicht diesen Respekt vor anderen Menschen, weil sie es auch nicht vor uns haben.

Hat Gott gewollt, dass mein Bruder in den Drogensumpf kommt? Nein es hat mein Bruder selbst gewollt, er hat gewusst was kommen wird und er hat gewusst was er in den Moment tut.

Gott ist nicht schuld für das was wir getan haben, seien es Drogen oder Selbstmordgedanken. Ich selber habe über mich die Macht und ich selbst bestimmte mein Leben. Ich habe diese Erfahrung gemacht und ich weiß, dass wenn ich es nicht selber änder, dann wird das der liebe Gott auch nicht tun.

Er gibt die Kraft an uns zu denken und an uns selbst zu glauben. Ich finde das jeder Mensch unterschiedlich an Gott glaubt. Jeder Mensch findet immer einen Punkt wo man an ihm nicht glauben sollte... aber die Frage ist auch ob man an sich selbst glaubt...

und wem man für seine eigene Fehler verantwortlich macht.
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Gedanken über Gott